Einladung zu einem Bibliotheksfrühstück mit Musik, einer Buchvorstellung und Buffet

 

Mit den Büchern

Strzolka, Rainer : Der Bibliothekar – ein Monodrama und der garstigen Publikation

Handbuch der Kulturzerstörung

und

Umstätter, Walther: Die Jagd nach dem Buchstädter Bibliotheksmarder

und

Susanne Brandt, Lauschen und Lesen (mit CD) und Entdecken und Erzählen


versucht der Simon Verlag für Bibliothekswissen, Berlin, die Vielfalt der  Bibliotheken auf unterhaltsame Weise vorzustellen und den Bibliotheken ein neues Image zu geben.

 

Heiteres aus dem Bibliotheksalltag

Wo ist hier die Belleristik ?

Von Renate Zimmermann, Daniela Boremski und Kerstin Margenstern

zeigt  Leser und Bibliothekare in persönlichen Kommunikation. Diese ist manchmal rührend, manchmal komisch und immer sehr lebendig.

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Besucher

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Praktikanten gesucht!

Zur Verstärkung seines Teams sucht der Förderkreis für West-Ost-Informationstransfer e.V. zum nächstmöglichen Zeitpunkt offene und fröhliche Praktikanten.

Vorrangiges Ziel des Vereins ist die Förderung der Zusammenarbeit zwischen Künstlern, Wissenschaftlern, Wirtschafts- und Informationsfachleuten. Als Brücke zwischen Ost und West entwickeln wir konkrete Projekte, die den rapiden Veränderungen durch Kreativität und neue Denkansätze Rechnung tragen. Wir fördern den Informationsaustausch auf wissenschaftlichem, wirtschaftlichem und kulturellem Gebiet.

Aufgabenbereich:

-         Übersetzung

-         Projektmanagement

-         Projektvorbereitung und Durchführung

-         Arbeit im Internet, z.B. Internet-Recherche

-         Betreuung der Website

-         Kontaktpflege mit unseren Kooperationspartnern

-         Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen

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Förderkreis hat seine Telefonnummer wieder!: 86394635 !!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Schöne neue Welt der Telekommunikation  
Schön soll die neue Medienwelt sein und uns allen das Leben erleichtern ! Wer aber spricht über Ungemach, Ärger und Probleme, die den Eintritt in diese Welt verhindern  und wenn es  etwas so Selbstverständliches ist, wie das Telefon.

Der Förderkreis nutzte Freenet für Telefon und Internet,  diese Firma verkaufte an 1& 1, natürlich ohne die Kunden zu fragen, es ist wie auf dem Sklavenmarkt – nur mit dem Unterschied Verkauf möglich ohne Besichtigung. 1 & 1 war von vorneherein eine Quelle der Freude: unterbrochene Telefongespräche, Abbruch des Internet und dieses bis zu 25 mal am Tage. Anrufe, Faxe, Schreiben an die Firma: wenn wir Antwort  erhielten, dann waren es alberne Ratschläge (halten Sie das Telefongerät grade !) Also nahmen wir Telekom ins Visier und erwogen einen Wechsel. Die Beratung war ein Musterbeispiel guter Kundenberatung, nicht nur, dass es fast ausgeschlossen war, den Preis für Installation  etc zu erhalten,  man hielt die Vorsitzende für leicht debil, was Herrn Winter, der zur Zeit im Förderkreis arbeitet, zu der sanften Bemerkung veranlasste, man  möge doch nicht vergessen, man befinde sind in einem Kundengespräch.

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